Die Kirche ist immer geöffnet. Sie steht auch für selbstgestaltete Gottesdienste und Andachten zur Verfügung.
Wenn Sie bei einem Besuch ein Gespräch oder Begleitung durch die Gedenkstätte suchen, können wir Ihnen Folgendes anbieten:
Die religiösen Erinnerungsorte im ehemaligen Lager Dachau künden vom gesellschaftlichen Neuaufbruch und vom aufrechten Willen zum Gedenken. Ihre komplexe Baugeschichte wie auch ihre Kunstwerke werden in dieser reich bebilderten Buch erstmals gemeinsam vorgestellt. Zudem berichten die vor Ort Tätigen von der kirchlichen Gedenkstättenarbeit.
Das Buch "Religiöse Erinnerungsorte in der KZ-Gedenkstätte Dachau" von Kai Kappel ist im März 2010 beim Deutschen Kunstverlag erschienen. Nähere Information zum Buch finden sich hier:
Information, Beratung und Information (B.U.D.) für Opfer rechtsextremer Gewalt durch ein Beratungsnetzwerk in Bayern.
Wenn Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld von Rechtsextremen beleidigt, bedroht oder angegriffen werden, erhalten Betroffene durch B.U.O. Unterstützung. Eine Beraterin oder ein Berater bespricht mit den Betroffenen, wie Sie mit rechter Gewalt und ihren Folgen umgehen können. Die Beratung kann einmalig sein, sie kann auch zu einer längeren Begleitung werden.
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat Sabine Gerhardus und Björn Mensing am 17. Juni 2009 in München für das Buch "Namen statt Nummern - Dachauer Lebensbilder und Erinnerungsarbeit" den Wilhelm Freiherr von Pechmann-Preis 2009 verliehen.
Am 14. Juli 2009 ist der Sammelband in zweiter, durchgesehener Auflage erschienen.
Als Ergänzung zum Verzeichnis der 113 in Dachau inhaftierten evangelischen Pfarrer im Buch findet sich hier ein detaillierter Nachweis der verwendeten Quellen: